Mangold

Mangold ist, wie auch die Rote Beete, eine Unterart (ssp.) der Rübe. Sein botanischer Name lautet Beta vulgaris ssp. vulgaris. In der Küche verwendet werden die Blätter und Stängel, eine knollige Wurzel bildet er nicht aus.

Mangold

Mangold im Beet

Anbau
  1. Standort: sonnig bis halbschattig
  2. Boden: humos
  3. Gießen: gleichmäßig feucht
  4. Düngen: Kompost, organischer Gemüsedünger
  5. Aussaat: April/Mai, Juli/August
  6. Saattiefe: 2 bis 3 Zentimeter
  7. Abstand: 20 bis 40 Zentimeter
  8. Winterhart: ja

Anbau

Der Anbau von Mangold ist dem der Roten Beete sehr ähnlich.

Das beliebte Blattgemüse kann im Frühjahr (April/Mai) und Spätsommer (Juli/August) gesät werden.

Das Überwintern im Garten ist möglich, die meisten Blätter erfrieren, im Frühjahr erscheinen neue. Nach der Blüte stirbt er ab.

Tipp: Die buntlaubigen Sorten sehen auch im Beet zwischen Stauden und Sommerblumen schick aus.

Lagern

Frische Blätter lassen sich in einen Gefrierbeutel eingepackt für 7 bis 10 Tage im Gemüsefach des Kühlschranks lagern.

Das Einfrieren ist ebenfalls möglich, sollte aber, wegen der unterschiedlichen Garzeiten, nach Blättern und Stielen getrennt erfolgen.

Tipp: Frische Mangoldstrünke nicht wegwerfen sondern in einer mit Wasser gefüllten Schüssel platzieren. Sie können noch ein paar Blättchen bilden.

Zu einer großen Ernte führt diese Methode aber nicht, wie auf dem Bild in der rechten Spalte zu sehen ist.

Mangoldstrünke

Mangoldstrünke nach dem Schnitt. Das Bild rechts ist 10 Tage später entstanden.